Berlin, 22.03.2010
Fünf Prozent aller Todesfälle bei Lungenkrebs durch Radongas - ca. 1900 Todesfälle pro Jahr - somit zweitgrößtes Lungenkrebsrisiko.
Neueste Studien von Umweltmedizinern aus Erlangen ergaben eine wesentlich höhere Umweltbelastung durch das radioaktive Gas Radon. Dieses Gas ist unsichtbar, geruch- und geschmacklos und dringt aus Untergründen mit uranhaltigem Gestein an die Oberfläche und kann so durch das Mauerwerk in Häuser eindringen.
Die Radonbelastung ist dieser Studie nach wesentlich höher als bisher angenommen und wird für erhöhte Lungenkrebserkrankungen verantwortlich gemacht.
Grosse deutsche Agenturen und Zeitungen berichten über diese in einer medizinischen Fachzeitschrift veröffentlichte Studie. Zielführend zur Vermeidung von Gesundheitsschäden durch Radon ist eine umfassende Isolation zwischen Boden und Gebäude, die in Neu- und Altbauten vorgenommen werden sollte.
Die neue wdiBERLIN.LUP.Radonfolie ist eine Mehrschichtgasbarriere für den Einsatz bei Neubau und Sanierung, die durch ein radonsicheres Klebeband höchsten Schutz vor Radongaseintritt erzielt.
Detailliertere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter: www.radonfolie.de